Geschlossene Beta · startet in Kürze

Gegründet. Bald geht’s los.

Abby begleitet Kinder der Klassen 3 bis 8 durch ihre eigenen Hausaufgaben. Sie sagt nicht vor, sie fragt nach, Schritt für Schritt, bis euer Kind selbst draufkommt.

UpGrade ist gegründet (UG i. G.). Die geschlossene Beta startet in Kürze, wir laden Familien nach und nach ein.

Klasse 3 bis 8iOS und AndroidDeutsch, English, Українська, Русский

Abby sitzt auf einem Stapel bunter Schulbücher, winkt und hält eine kleine lila Fahne
Und schon bald darf ich dich und dein Kind unterstützen!

Hausaufgabenhilfe für Klasse 3 bis 8

Abby sagt nicht vor. Sie fragt nach.

So lange, bis euer Kind selbst draufkommt und stolz weitermacht. UpGrade begleitet die Hausaufgaben am echten Arbeitsblatt, und ihr dürft abends wieder Eltern sein, nicht Hilfslehrer.

  • Klasse 3 bis 8in kleinen Schritten
  • Echtes Arbeitsblattaus der Schultasche
  • Eltern begleitenstatt zu kontrollieren
Abby fragt bei einer Bruchaufgabe nach: Wie viele Achtel sind drei Viertel? Darunter der nächste Schritt für das Kind
Abby winkt neben der UpGrade App

01 Erklärt passend zur Klassenstufe

02 Ruhig statt bunt und laut

03 Werbefrei, Chats bleiben privat

So funktioniert UpGrade in der Beta

Drei Familien. Drei Alltage. Eine Abby.

Hausaufgaben am Küchentisch, Kinder allein zuhause, eine Mama für zwei Klassenstufen. Sucht euch die Situation aus, die ihr kennt. Die Familie spielt sie euch vor, und im Handy daneben klickt ihr euch selbst durch die App.

Kennt ihr das?

Nachgestellte Szenen mit ausgedachten Familien. Lernplan und Blatt-Check sind neu in der Beta.

Familie Weber · Dienstag, 18:40 Uhr

Hausaufgaben am Küchentisch

Euer Rechenweg ist nicht falsch. Nur anders.

Halb sieben, der Topf kocht, und euer Kind sagt: „So macht das unsere Lehrerin aber nicht.“ Ihr erklärt es so, wie ihr es selbst gelernt habt, und landet im Streit statt beim Ergebnis. Beim älteren Geschwisterkind ist es das Abfragen: Jede Vokabelfrage fühlt sich wie Kontrolle an. Mit UpGrade fotografiert euer Kind sein Blatt, und Abby erklärt den Weg, den es in der Schule lernt, nicht das Ergebnis. Den Test übt es mit Abby statt mit euch. Und ihr dürft einfach wieder Eltern sein.

„Mama, so macht Frau Kaiser das NICHT! Wir ergänzen, die Eins kommt unten hin.“

Lina, Klasse 3

Ergebnis: 19:10 Uhr. Linas Blatt ist voll, gerechnet auf Frau Kaisers Weg und mit ihrem eigenen Stift. Deniz hat sich auf der Treppe von Abby abfragen lassen, ohne dass ihm jemand über die Schulter schaut. Mama weiß jetzt, dass ihr Borgen nicht falsch war, nur anders. Papa musste nach der ersten Frage keine Vokabel mehr abfragen, und die Nudeln sind nur ein bisschen zu weich. Kein Wunder, nur ein ruhigerer Abend.

So nutzt ihr UpGrade in dieser Situation am besten

  1. Das Blatt fotografieren statt den eigenen Weg erklären. Wenn euer Rechenweg und der aus der Schule nicht zusammenpassen, lasst euer Kind das Arbeitsblatt fotografieren. Abby findet die einzelnen Aufgaben, und euer Kind tippt nur dort auf „Zeig mir das“, wo es hängt. Oft ist mehr als ein Weg richtig. Wählt euer Kind einen gangbaren Weg, zum Beispiel den aus dem Unterricht, bestätigt Abby ihn, statt umzustellen. Die Lösung schreibt euer Kind selbst aufs Blatt, am Ende schaut Abby einmal drüber. Ihr dürft danebensitzen, ihr müsst nur nicht erklären. Für Klasse 3 liest Abby die Aufgabe auf Wunsch auch vor.
  2. Das Abfragen vor dem Test an Abby abgeben. Steht ein Vokabeltest an, schreibt euer Kind Abby Fach, Termin und Thema, getippt oder diktiert. Abby fragt nach, statt Themen zu erfinden, und legt auf Wunsch ein kurzes Übungsset mit fünf Fragen als Aufgabe an. Das passt gut kurz vor dem Test; zum regelmäßigen Wiederholen eignen sich „Meine Karteikarten“ besser. Wird eine Klassenarbeit angekündigt, legt euer Kind am besten gleich einen Lernplan an, mit Erinnerung auf seinem eigenen Gerät. In der Eltern-App seht ihr, wie viele Lernschritte geschafft sind. Ändern kann den Plan nur euer Kind.
  3. Nach dem Essen einmal reinschauen statt fünfmal fragen. Öffnet nach dem Essen gemeinsam die Familien-Übersicht im Elternkonto, in der App oder im Browser. Dort seht ihr für beide Kinder, wie viele Aufgaben heute offen, erledigt oder überfällig sind, und unter „Fächer & Lernverlauf“ zum Beispiel das Quiz-Ergebnis in Englisch. Chats seht ihr nicht. Eine Mitteilung bekommt ihr nicht, ihr schaut selbst rein. Wer mag, weist dort eine Abby-Übung zu, etwa Englisch, unregelmäßige Verben. Euer Kind sieht sie unter Aufgaben, sobald es die App öffnet.

Familie Kowalski-Mensah · Mittwoch, 15:40 Uhr

Nachmittags allein zuhause

Wenn nachmittags keiner da ist, den man fragen kann

Beide arbeiten, die Kinder machen ihre Hausaufgaben allein. Der Kleine fragt die Große, und die schreibt selbst bald eine Arbeit. Der Anruf bricht im Heizungskeller ab, und am Telefon heißt es „Alles fertig“. Mit UpGrade geht euer Kind die Aufgabe Schritt für Schritt mit Abby durch, und ihr schaut in einer ruhigen Minute in der Eltern-App nach, was erledigt ist.

„Jaaa, läuft. Alles fertig. Also fast.“

Mira, Klasse 9

Ergebnis: Als Samuel um halb sechs heimkommt, heißt es nicht „Hast du?“, sondern „Zeig mal“. Elias hat den Fehler in Aufgabe 3 selbst gefunden, Mira hat die Steigung verstanden und einen Plan bis Freitag, und Daniel hat in seiner Pause gesehen, dass die Hausaufgaben laufen. Danach wird zu dritt gezockt. Kein Wunder, einfach ein ruhiger Mittwoch.

So nutzt ihr UpGrade in dieser Situation am besten

  1. Eine feste Lernzeit, direkt auf dem Gerät eures Kindes. Tragt gemeinsam auf dem Tablet oder Handy eures Kindes Lernrunden in den Kalender ein, zum Beispiel um 16 Uhr mit Erinnerung 15 Minuten vorher. Jeder Termin wird einzeln eingetragen, am besten sonntags für die ganze Woche. Die Erinnerung kommt auf dem Gerät, auf dem der Termin eingetragen wurde. Erlaubt dafür einmal die Mitteilungen von UpGrade auf diesem Gerät. Danach passt eine Fokusrunde gut als fester Lernblock.
  2. Fotografieren statt die Große fragen. Hängt euer Kind an einer Aufgabe, fotografiert es das Blatt und wählt genau dort „Zeig mir das“. Abby fragt nach dem Weg, die Lösung schreibt euer Kind selbst. Mit „Zeig mir dein Blatt“ schaut Abby am Ende einmal drüber und sagt, wo euer Kind nochmal hinschauen sollte, ohne die Lösung zu verraten. So dürfen große Geschwister Geschwister bleiben. Jedes Kind lernt dafür mit eigenem Konto auf eigenem Gerät.
  3. In der Pause reinschauen statt dreimal anrufen. Öffnet in einer ruhigen Minute die Eltern-App: Aufgaben heute, Erledigt, Lernzeit und die Lernplan-Karte. Mit einem Tipp auf ein Kind seht ihr auch die Fokus-Nachweise mit Foto. Eine Nachricht aufs Handy gibt es nicht, ihr schaut nach, wann es euch passt. Chats mit Abby bleiben privat. Abends wird aus „Hast du?“ dann ein „Zeig mal“.

Familie Petrović · Sonntag, 9:45 Uhr

Eine Mama, zwei Klassen

Zwei Schreibtische, zwei Klassenstufen, eine Mama.

Die Mathearbeit taucht erst beim Unterschreiben auf, zur Prüfungsvorbereitung heißt es „passt schon“, und dienstags und donnerstags ist Spätdienst. Wer allein erzieht, hat den Alltag im Griff und trotzdem nur einen Abend. Das geht vielen so. Mit UpGrade geht jedes Kind seinen Teil mit Abby an, und ihr behaltet in der Eltern-App den Überblick, ohne jeden Abend nachzufragen.

„Ich plane Schichten für zwölf Leute. Nur an zwei Schreibtischen gleichzeitig sitzen kann ich nicht.“

Ivana, Mama

36 % der allein lebenden Eltern von 12- bis 18-Jährigen sagen, sie hätten häufig zu wenig Zeit, ihr Kind selbst zu fördern. Bei Eltern mit Partner oder Partnerin im selben Haushalt sind es 23 %. Quelle: Körber-Stiftung/forsa, „Eltern im Fokus 2025“, S. 18, 1.006 Eltern von 12- bis 18-Jährigen, befragt vom 8. bis 17. April 2025.

Ergebnis: Die Woche steht, und alle drei haben ihren Teil. Tara hat gesehen, dass Abby die meisten Fehler als Flüchtigkeit einschätzt und nur das Komma beim Malnehmen wirklich sitzen muss. Auf Abbys Frage hat sie selbst gemerkt, wo es hakt, dann 15 Aufgaben aus dem Buch gerechnet und ihr Heftfoto hochgeladen. Niko hat mit Abby einen Plan aus Lernschritten zu je 20 Minuten gemacht, vier von neun sind geschafft, einen hat er verschoben. Ivana musste nicht jeden Abend nachfragen. Sie hat freigegeben, gelobt und Tara eine Abby-Übung zum Umwandeln von Brüchen zugewiesen. Die nächste Arbeit will Tara gleich zeigen, nicht erst beim Unterschreiben. Die Mathearbeit am 4. Dezember schreibt Niko trotzdem selbst, aber nicht mehr vor einem Berg.

So nutzt ihr UpGrade in dieser Situation am besten

  1. Zurückgegebene Arbeit? Erst Test-Check. Kommt eine korrigierte Arbeit nach Hause, fotografiert euer Kind sie im Test-Check. Abby schätzt bei jedem Fehler ein, ob eher Flüchtigkeit, ein Missverständnis oder eine Lücke dahintersteckt, fragt nach, wenn sie unsicher ist, und gibt Tipps für nächstes Mal. Die einzelnen Fehler sieht nur euer Kind, also lasst sie euch zeigen. Zum Thema, das noch wackelt, könnt ihr danach eine Abby-Übung mit drei Fragen zuweisen. Im Gratistarif gibt es einmal im Monat die Einschätzung und die Fehlerzahl, die Erklärungen zu jedem Fehler gehören zum Abo.
  2. Den Lernplan macht euer Kind, ihr seht den Stand. Steht eine Klassenarbeit an, legt euer Kind mit Abby einen Lernplan an: Termin, Themen, Minuten pro Tag, freie Tage. Trägt es die Lernschritte in seinen Kalender ein, kommt die Erinnerung auf sein Handy, nicht auf eures. Ihr seht in der App, wie viele Lernschritte geschafft sind, und fragt beim Abendessen einfach: „Wie lief es heute?“
  3. Abmachungen statt Ansagen. Legt Lernziele mit Foto-Nachweis an. Als Anreiz für alle könnt ihr echte Belohnungen wie einen Pizza-Abend festlegen, die eure Kinder mit gesammelten Münzen anfragen. Nachweise und Wünsche warten unter „Eure Entscheidungen“, bis ihr die App öffnet, auch abends nach der Arbeit. Sonntags liegt dazu für jedes Kind ein Wochenbericht unter „Bericht ansehen“ bereit. So gebt ihr frei und lobt, statt jeden Abend nachzufragen.

Kennt ihr eine dieser Situationen?

Dann tragt euch für die Beta ein. Sobald sie startet, probiert ihr UpGrade in Ruhe mit eurer Familie aus, kostenlos während der Beta.

Für die Beta eintragen

kostenlos, iOS und Android, in einer Minute eingetragen

Motivation

Motivation, die man sich erlernt.

Münzen, Lerntage und neue Outfits für Abby verdient euer Kind mit Hausaufgaben, Übungen und Dranbleiben. Münzen lassen sich nicht mit Geld kaufen, Outfits auch nicht.

  • Lerntage und Stufen

    Jeder Tag mit Lernen zählt als Lerntag, und gesammelte Lerntage verfallen nie. Mit jeder erledigten Aufgabe wächst die Stufe. Punkte werden nie abgezogen, die Stufe sinkt nie.

  • Münzen und Missionen

    Eine erledigte Hausaufgabe bringt 6 bis 20 Münzen, je nach Aufwand, Quiz und Lernrunden ebenfalls. Dazu kommt jeden Tag eine kleine Mission, etwa „Erledige 1 Aufgabe“.

  • Echte Belohnungen legt ihr fest

    Ihr legt Belohnungen an, etwa einen Kinoabend oder einen Ausflug. Euer Kind tauscht seine Münzen dafür ein, und ihr gebt frei. Sagt ihr Nein, sind die Münzen wieder da.

  • Wettbewerb nur auf Wunsch

    Die Familien-Rangliste gibt es erst ab Klasse 6, und sie ist ausgeschaltet. Euer Kind schaltet sie nur ein, wenn es Wettkämpfe mag.

Startseite des Kindes in der App: 185 Münzen, der Balken Deine Stufe, die Lerntage dieser Woche von Montag bis Donnerstag abgehakt und der Knopf zur Garderobe
Bis Klasse 5Lerntage statt Serie. Ein freier Tag gilt nie als verpasst.

Abbys Garderobe

Outfits gibt es nur fürs Lernen.

Ab Klasse 3 zieht euer Kind Abby in der Garderobe an, und Abby trägt das Outfit dann überall in der App. Bezahlt wird mit Münzen und Lerntagen, die euer Kind beim Lernen sammelt.

  • Fünf Outfits gibt es im Shop für 200 bis 550 Münzen.
  • Die besonderen gibt es nur durch Lernen: die Varsity-Jacke nach 30 Lerntagen, die Sternenjacke nach 100.
  • Kein Outfit kommt aus einer Zufallstruhe, keins lässt sich mit Geld kaufen.
Abby winkt in einer glänzenden lila Satin-Bomberjacke mit gelber Kappe und weißen Sneakern

Satin-BomberAbby trägt es gerade

Nächstes ZielVarsity-JackeNoch 6 Lerntage

Deine Outfits

3 + Standard

  • Standard-Abby
  • Satin-Bomber
  • Streifen-Longsleeve
  • Koralle-Hoodie

Für Eltern

Was Eltern vorher wissen wollen

Wie viel Zeit kostet uns das?

Wenig. Ihr schaut einmal rein, wann es euch passt, statt fünfmal zu fragen: offene, erledigte und überfällige Aufgaben und die Lernzeit. Chats seht ihr nicht, und aufs Elternhandy kommt keine Mitteilung.

In der Szene ansehen: Nachmittags allein zuhause

Passt es zu unserem Kind?

Gemacht für Klasse 3 bis 8, passend zu Klasse und Fach, auf Wunsch auch zu Bundesland und Schulart. Ältere Geschwister bis Klasse 10 können mitlernen. Schule, Adresse oder Standort fragen wir nicht ab.

In der Szene ansehen: Eine Mama, zwei Klassen

Was passiert mit den Daten?

Gespeichert wird bei Supabase in Frankfurt, Hausaufgabenfotos wertet OpenAI (USA) aus. Kinderkonten unter 16 starten erst mit eurer Zustimmung, löschen könnt ihr jederzeit in der App.

Datenschutz im Detail
Familienübersicht im Elternbereich: für jedes Kind Aufgaben heute, erledigt und überfällig, dazu Lernplan, Lernzeit der Woche und erledigte Aufgaben

Preise

In der Beta kostenlos

In der Beta zahlt ihr nichts. Zahlungsdaten braucht ihr dafür nicht.

Für die Beta eintragen

Geplante Preise nach der Beta

Während der Beta zahlt ihr nichts. Diese Preise planen wir für die Zeit danach. Verbindlich ist erst, was beim Kauf im App Store, bei Google Play oder auf der Bezahlseite angezeigt wird.

Ein Kind

9,99 €pro Monat

89,99 € im Jahr

  • Hausaufgabe fotografieren
  • Test-Check und Lernplan
  • Abby-Übungen und Elternbereich

Geschwister

14,99 €pro Monat für 2 Kinder

129,99 € im Jahr

  • Alles aus dem Tarif für ein Kind
  • 3 Kinder: 19,99 € im Monat oder 179,99 € im Jahr
  • 4 und mehr Kinder: 24,99 € im Monat oder 219,99 € im Jahr

Geplant ist außerdem: Neue Konten starten mit 14 Tagen Vollzugang. Danach gibt es ohne Abo alle 30 Tage sieben freie Tage, die ihr selbst startet, etwa vor einer Klassenarbeit. Kommt ein Kind dazu, wechselt ihr einfach eine Stufe höher. Jederzeit kündbar, den Zugang behaltet ihr bis zum Ende des bezahlten Monats oder Jahres.

Hat UpGrade in einem bezahlten Monat kaum etwas für euch getan, schreiben wir euch einen Monat gut.

Das gilt, wenn im Monat kein Elternbericht entstand, Abby eine Hausaufgabe nicht in Schritte zerlegen konnte oder euer aktivstes Kind an weniger als vier Tagen aktiv war (Letzteres höchstens zweimal je Familie). Ihr müsst nichts beantragen, wir prüfen das selbst. Die 30 Tage starten, wenn euer Abo endet.

  • Bürgergeld oder Bildungs- und Teilhabepaket? Dann zahlt ihr nach der Beta 6,99 € im Monat für alle Kinder. Eine formlose E-Mail an kontakt@upgrade-app.de genügt, ohne Unterlagen.
  • Empfehlt ihr uns weiter, bekommen beide Familien 30 geschenkte Tage, sobald die andere Familie ihr Abo zum ersten Mal verlängert.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Braucht jedes Kind ein eigenes Gerät und Konto?

Ja. Ihr legt das Kinderkonto in eurem Elternkonto an. Euer Kind meldet sich dann per QR-Code oder kurzem Code an, ohne E-Mail und ohne Passwort. Ab Klasse 8 kann es sich auch selbst registrieren. Auf einem Gerät ist immer nur ein Konto angemeldet, deshalb braucht jedes Kind sein eigenes Gerät.

Geht UpGrade am Computer?

Der Elternbereich ist auch über die Website erreichbar. Kinder lernen in der App für iOS und Android.

Wie lange sitzt unser Kind am Bildschirm?

So lange, wie ihr es gemeinsam abmacht. Eine Lernrunde im Fokusmodus dauert 15, 25, 45 oder 60 Minuten, danach folgen 5 Minuten Pause. Die Lernzeit seht ihr im Elternbereich.

Was passiert nach der Beta?

Dann gelten die geplanten Preise oben. Ohne Zahlungsdaten verlängert sich nichts von selbst. Ein Abo gibt es nur, wenn ihr es abschließt, sonst bleibt der Gratistarif.

Gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Keine Werbung. Nach der Beta könnt ihr nur das Abo kaufen, im App Store oder bei Google Play. Münzen für den Shop verdient euer Kind beim Lernen, nicht mit Geld. Auch Abbys Outfits gibt es nur für Münzen und Lerntage, mehr zur Garderobe.

Ersetzt Abby Nachhilfe oder Lehrkräfte?

Nein. Abby ersetzt keine Lehrkraft und keine gezielte Förderung bei großen Lücken. Sie hilft im Alltag: bei Hausaufgaben, beim Üben und bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten.

Beta-Zugang

Tragt euch für die Beta ein.

UpGrade ist gegründet (UG i. G.). Die geschlossene Beta startet in Kürze, wir laden Familien nach und nach ein.

Mit eurer Einladung probiert ihr UpGrade im echten Familienalltag aus. Was euch gefällt oder stört, lesen wir selbst.

So geht es weiter

  1. Ihr tragt euch hier ein.
  2. Wir melden uns per E-Mail, sobald euer Beta-Zugang bereit ist.
  3. Ihr ladet die App, legt euer Elternkonto an und dann die Konten eurer Kinder.

Für die Beta tragen sich Eltern oder andere Erziehungsberechtigte ein, nicht die Kinder selbst.

Welches Gerät nutzt ihr?

Eure Angaben nutzen wir nur für die Beta-Koordination. Ihr bekommt eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Ohne Bestätigung löschen wir eure Angaben nach 7 Tagen. Datenschutzerklärung

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